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Freund Trachten & Lederhosen Manufaktur spendet Grundschule in Grafenau 175 Kindermasken – Schüler dürfen diese im Unterricht individuell bemalen.

„Eigentlich wollte ich heute bei der Freund Trachten & Lederhosen Manufaktur für unsere Schülerinnen und Schüler Nasen- und Mundschutzmasken kaufen, als mich Maria Freund mit der Spende von 175 Masken für die Grundschule in Grafenau vollkommen überraschte“, freut sich Christl Weiß, Rektorin der Grundschulen Grafenau und Haus i. Wald.
Auch Stefan Pradl, geschäftsleitender Beamter der Stadt Grafenau und zuständig für die Umsetzung der Schutzmaßnahmen in der Stadt und damit auch für die Schulen, zeigt sich begeistert über das „geniale Sicherheitsgeschenk“ der Freund Trachten & Lederhosen Manufaktur.

„Der Anstoß zu dieser Schenkung kam eigentlich von meiner siebenjährigen Tochter Jasim“, erklärt Firmeninhaberin und Elternbeiratsmitglied Maria Freund und ergänzt: „Als wir in unserer Werkstatt Masken für Kinder in zwei verschiedenen Größen fertigten, fragte mich meine Tochter, ob sie denn auch eine Maske tragen müsse, wenn sie wieder in die Schule darf. Da wurde mir erst richtig klar, dass demnächst alle Schulkinder, ob in den Bussen oder im Unterricht Masken benötigen und habe mich sofort entschieden, für die Schule, in der Jasmin gerade ihr erstes Schuljahr absolviert, die Masken zu spenden. Auch die Idee, die Masken bunt zu bemalen kam von meiner Tochter und ich freute mich sehr, dass auch Frau Weiß die Idee für alle Kinder übernehmen will.“

„Die Idee mit dem Bemalen finde ich super und die Masken kommen genau zum richtigen Zeitpunkt“, sagt Christl Weiß. Wir haben bereits Kinder von Eltern systemrelevanter Berufe bei uns in der Notbetreuung, die sofort mit den Masken versorgt werden. Wenn dann am 11. Mai die vierten Klassen mit dem Unterricht starten, werden wir jedem Kind eine Maske überreichen. Alle Kinder dürfen dann ihre Masken im Unterricht individuell mit waschfesten Textilstiften bemalen. Die Schüler werden ihre Masken sicher gerne tragen und der Unterricht ist bunter, als wenn Alle mit weißen, steril wirkenden Masken im Klassenzimmer sitzen“. Ob und zu welchem Zeitpunkt weitere Klassen in den Unterricht einsteigen, sei derzeit noch ungewiss. „Wir erhalten tägliche neue Anweisungen des Kulturministeriums und können momentan noch nicht sagen, wie es weitergeht“, informiert Weiß.
Sicher ist nach aktuellem Stand, dass die Notbetreuung am 27. April auch auf Alleinerziehende ausgeweitet wird. „Welche Eltern dann im Zuge der teilweise gelockerten Geschäftsöffnungen auch ihre Kinder in die Notbetreuung während der Schulzeit bringen dürfen, ist heute noch nicht bekannt“, so Weiß. (oi).

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